Stellungnahme: Schonbereich Jugend muss Stärkungsbereich Jugend(arbeit) werden

Erneut drohen in Sachsen Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit – aktuell in Chemnitz und im Landkreis Leipzig. Damit geraten erneut wichtige Strukturen unter Druck, die jungen Menschen Räume für Bildung, Teilhabe und Demokratieerfahrung bieten.

Die AGJF Sachsen hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht. Sie macht deutlich, warum die Kinder- und Jugendarbeit als unverzichtbarer Teil der sozialen Infrastruktur verstanden und gesichert werden muss. Denn laut geltendem Jugendhilfegesetz sind die Kommunen verpflichtet, eine bedarfsgerechte Jugendhilfe sicherzustellen. Auch der sächsische Koalitionsvertrag betont die Stärkung und langfristige Stabilisierung der Kinder- und Jugendarbeit.

Die Stellungnahme kann als fachliche Argumentationshilfe genutzt werden – sowohl lokal als auch sachsenweit – um auf drohende Einschnitte aufmerksam zu machen und für verlässliche Rahmenbedingungen in der Jugendarbeit einzutreten.

Stellungnahme zum Download als PDF

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